Solarenergie Solarenergie-Projekte in Deutschland Perspektive Der Ausbau der Photovoltaik in Deutschland wurde dank der Anreize des Erneuerbaren Energien-Gesetzes (EEG) stetig vorangetrieben. Daher wurden inzwischen über 1. 500.000 Anlagen mit einer gesamten Betriebskapazität von circa 9.800 MW installiert (Stand 12/ 2009). Dies entspricht in etwa der Nennleistung von 6 Atomkraftwerken. So konnten im Jahr 2009 in diesem Sektor etwa 2 Prozent des deutschen Gesamtstromverbrauchs produziert werden. Gerade die Vielschichtigkeit von Installationsmöglichkeiten wirkt sich hier positiv auf die künftige Gesamtdynamik aus. Zum einen sind Dachinstallationen nach wie von eine tragende Säule bei den Neuinstallationen, doch nimmt auch der Anteil großer Freilandflächen mehr und mehr zu. Sinkende Systemkosten und damit einhergehend eine Rückläufigkeit erforderlicher Investitionssummen, ebenso wie einkaufsbedingte Vorteile im Größenmaßstab haben diese Entwicklung bislang bereits begünstigt. Betriebswirtschaftlich besteht so die Tendenz, dass nach und nach sogar die diesjährig beschlossenen Kürzungen der Einspeisevergütungen für neue Projekte aufgefangen werden können. Die Dantys-Group hat sich indes noch einen besonderen Vorteil dadurch gesichert, dass die Ausführungsbestimmungen für die Kürzung von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sind. Auf diese Weise können wir bei unseren Projekten noch für alle bis Ende des Jahres gezeichneten Verträge die vor dem 01. 07. 2010 geltenden Einspeisevergütungen zugrundelegen. Und grundsätzlich gilt zu berücksichtigen, was etwa das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg formuliert: Die Technologie von Strom aus Sonnenkraft habe bislang durch günstige rechtliche Rahmenbedingungen in Industrieländern wie in Deutschland oder Japan bereits einen Spitzenplatz der internationalen Entwicklung erreicht, was einen Vorsprung auch für künftige Entwicklungen beinhalte.


Projektbezeichnung | Volumen | Informationen |
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Solarenergiepark "WUSTERMARK" | 1.778 kWp | mehr...
| Solarenergiepark "HARTHA" | 918 kWp | CLOSED | Solardachanlage "GREIFSWALD" | 335 kWp | CLOSED | Solardachanlage "ZEITLOW" | 64 kWp | mehr...
| Solarenergiepark "WERDER" | 3.887 kWp | CLOSED | Solardachanlage "ZUCKERHALLE BARTH" | 172 kWp | mehr...
| Solardachanlage "HERZ NUTZFAHRZEUGE" | 128 kWp | mehr...
| Solardachanlage "SÄGEWERK LOITZ" | 143 kWp | mehr...
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Solarenergie-Projekte in Bulgarien Perspektive Wie für Windkraft sind auch für die Planung und das Betreiben von großen Solar-Anlagen in Bulgarien allerbeste geo-physikalische Voraussetzungen gegeben. Die Sonneneinstrahlung pro Quadratmeter Fläche lässt sich durchaus mit mediterranen Spitzen-Gebieten vergleichen. Berechnungen zufolge ist sie jahresdurchschnittlich um vierzig Prozent höher als in Deutschland. Für das Investitionsklima in Sachen Photovoltaik günstig wirken sich darüber hinaus die EU-Vorgaben aus. Das daraus formulierte nationale Ziel für Bulgarien sieht bis 2020 einen Anteil an den Erneuerbaren Energien von 16 Prozent vor. Speziell an Solarenergie verfügt das Land über ein berechnetes Potenzial von 390.000 MW, das derzeit erst ansatzweise ausgeschöpft wird. Doch die Entwicklung gewinnt an Eigendynamik. Mit der im Jahre 2007 vorgenommenen Festlegung einer nationalen Einspeisevergütung in Höhe von 38, 34 Eurocent pro kwh (auf 25 Jahre ausgelegt) sind Anträge für einen Netzanschluss von Solarstrom inzwischen sprunghaft gestiegen. Der weitere Ausbau der Kapazitäten kann dank dieser gesetzlichen Anreize Bulgariens nun durchstarten. So ist für 2010 eine Stromerzeugung aus Photo-Voltaik-Anlagen in Höhe von 7 und bis 2015 von 43 Gigawattstunden vorgesehen. Die hohe Dringlichkeit der Umsetzung wird auch durch das vorzeitige Abschalten von vier in den Medien als problematisch bekannten Blöcken des AKW Kosloduj unterstrichen, was einen Wegfall von jährlich 1. 760 MW an elektrischer Energie in Bulgarien bedeutet. Projektbezeichnung | Volumen | Informationen | Solarenergiepark "NIKOLAEVKA" | 4.500 kWp | CLOSED | Solarenergiepark "DEVNIA I" | 4.999 kWp | mehr...
| Solarenergiepark "DEVNIA II" | 4.999 kWp | mehr...
| Solarenergiepark "DEVNIA III" | 4.999 kWp | mehr...
| Solarenergie-Projekte in Griechenland Perspektive Die Medien zeichnen die wirtschaftliche Zukunft Griechenlands noch schwarz, während abzusehen ist, dass die schwierige Lage zu einem nicht allzu fernen Zeitpunkt ihr Ende finden wird. Experten, die das Land gut kennen, gehen unter anderem davon aus, dass die regierungsseitig eingeleiteten Reformen generell zu einer stärkeren Attraktivität der griechischen Standortbedingungen führen werden. Bereits jetzt vorhandene Potentiale resultieren unter anderem aus der geografischen Lage des Landes. Oftmals wird vom „Tor zum Balkan“ gesprochen. In diesem Sinne sind beispielsweise Thessaloniki und Piräus wichtige Häfen in der Ägäis, die für den südost-europäischen Wirtschaftsraum eine besondere Bedeutung besitzen. Damit nicht genug: Gerade für Anleger aus der Bundesrepublik gibt es einen zusätzlichen Standortvorteil, der darin liegt, dass in Griechenland ein nicht geringer Bevölkerungsteil über Deutschkenntnisse verfügt. Aufgrund der derzeitigen Situation ist außerdem im krisenbedingten Sinken der Immobilienpreise ein Kriterium zu erkennen, welches Investments zugute kommt, die auf einer kostengünstigen Bodennutzung beruhen. Unter den Bereichen, die hiervon profitieren, spielt insbesondere die Solarenergie eine wichtige Rolle, die Aufstellungsflächen für ihre Module benötigt und die in Griechenland auf Sonneneinstrahlungswerte trifft, die um 40 % höher sind als in Deutschland. Gleichzeitig handelt es sich nicht etwa um eine exotische Zone, wenn es um Standortfragen für entsprechende Projekte geht. So ist die Politik des Landes an EU-Vorgaben gebunden, die eine Förderung der erneuerbaren Energien in europaweitem Maßstab vorsehen. Nationales Ziel Griechenlands ist es innerhalb dieses Rahmens, bis 2014 mindestens 1 GW Leistung Solarstrom ans Netz zu bringen. Das gesamte Potential ist nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft, und so lässt sich hier regelrecht Pionierarbeit leisten. Diese wird durch günstige Konditionen in der Honorierung der erzeugten Stromkapazität unterstützt, bei einem Einspeisetarif für Solarstrom, der gegenwärtig auf 37, 28 Eurocent pro kWh festgelegt ist (Stand 2010). Die Dauer der Vergütung gilt für 20 Jahre. Außerdem bieten auch das griechische Investitionsförderungsgesetz und europäische Töpfe attraktive Anreize für Investments im Fotovoltaik-Sektor. Nimmt man all die erwähnten Gesichtspunkte sowohl einzeln als auch in der Summe, macht es ausgesprochen Sinn, sich gerade jetzt für einen Standort zur Solarstromerzeugung in Griechenland zu entscheiden. Projektbezeichnung | Volumen | Informationen | Solarenergiepark "HALASTRA" | 7.390 kWp | in Bearbeitung | | | | Windenergie Windenergie-Projekte in Deutschland Perspektive Rund 7, 58 Prozent der gesamten Stromerzeugung wurden 2009 in Deutschland gemäß Erhebung des Deutschen Windenergieinstituts aus Windkraft gewonnen. Bei sage und schreibe 21.164 Windenergieanlagen im Land ist dies kaum verwunderlich, weisen diese doch gegenwärtig eine insgesamt installierte Kapazität von 25.777 Megawatt auf. Doch die Ausschöpfungspotenziale befinden sich zusätzlich in einer außerordentlich dynamischen Entwicklung. So rechnet der Bundesverband für Windenergie allein bis zum Jahr 2020 damit, dass Strom aus Windkraft die 25-Prozent-Schallmauer erreicht, sprich: 25 Prozent des gesamten Strombedarfs in der Bundesrepublik werden dann voraussichtlich durch Windkraft abgedeckt werden können. Das hieße, dass diese Form Erneuerbarer Energie in nur etwa zehn Jahren in Deutschland mehr als eine Verdoppelung seiner jetzigen Kapazität erreichen kann. Es ist somit wichtig, dass die Dantys-Group sich an bedeutsamen Windkraftprojekten im nationalen Raum beteiligt. Es handelt sich speziell um bereits am Netz befindliche Anlagen, die so gut wie ohne Ausnahme seit dem Jahr 2004 Betriebsergebnisse weit über Planungssoll erreicht haben. Vor dem Hintergrund der deutschen Windkraftperspektive insgesamt lassen die besonderen Standortentscheidungen der Dantys-Gruppe für die nächsten Jahre wiederum Spitzenerträge der betreffenden Projekte erwarten. Projektbezeichnung | Volumen | Informationen | Windpark "NORDIG I" bei Flensburg | 12,0 MW | CLOSED | Windenergie-Projekte in Bulgarien Perspektive Gegenwärtig werden im süd-ost-europäischen Land rund 9, 8 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien gewonnen, davon der Löwenanteil aus Windkraft. Experten taxieren das Gesamtpotenzial an Windkraft in Bulgarien auf über 3000 MW. Um die gesetzlich anvisierten 16 Prozent Erneuerbarer Energien am Gesamt-Energiemix zu erreichen, ist bis 2020 die Errichtung von 1. 450 MW sicher zu stellen. Ende 2008 waren im Land erst 170 MW installiert. Immerhin sollen sich aber rund 340 MW gegenwärtig im Bau befinden, und staatlicherseits wird viel unternommen, um beispielsweise Genehmigungsverfahren zügig voran zu treiben. Die Regierung will Investoren mit einer attraktiven Einspeisevergütung anziehen, die sich auf dem Niveau westeuropäischer Windländer bewegt. Unter durchschnittlich günstigen Voraussetzungen lässt sie sich gemäß einer Mischkalkulation nach Installationskapazität vor Ort und gegebener Vollstundenleistung gegenwärtig mit 9, 5 Eurocent pro kW/ h beziffern. Betreibern von Windparks in Bulgarien kommen dabei geringe Netzanschlusskosten und eine gebührenfreie Netznutzung zugute. Außerdem profitieren sie von besten natürlichen Voraussetzungen. So gehen Schätzungen von durchschnittlichen Windgeschwindigkeiten von über 6, 5 Meter pro Sekunde aus. Vor allem im Hinblick auf den gesetzlich festgeschriebenen Nachholbedarf an Erneuerbaren Energien mit dem traditionellen Schwerpunkt Windenergie lässt die Summe aller genannten Gesichtspunkte ausgesprochen vielversprechende Zukunftsaussichten erwarten.  Windenergie-Projekte in Ungarn Perspektive Es ist im Gespräch, den nach bisheriger Gesetzesgrundlage bis 2020 zu gewährleistenden Anteil Erneuerbaren Energien von 13 Prozent an der Gesamtenergieerzeugung noch zu erhöhen, was vorerst jedoch mit einem „Aber…“ versehen ist. Dazu die Entwicklung in Umrissen: Ein Kapazitätslimit für Windenergieanlagen zur Stromerzeugung sollte ursprünglich laut Vorlage des Energy Office Budapest auf landesweit 410 MW hoch gesetzt werden. Bisher liegt diese Obergrenze der Erzeugungskapazitäten bei zusammengerechnet maximal 330 MW in ganz Ungarn. Im Klartext heißt das: Es sind Lizenzen beispielsweise für Windkraft vergeben worden, deren Anzahl bislang einer Limitierung unterliegt. Konkret sind gegenwärtig 107 Windenergieanlagen mit einer Gesamtkapazität von 201,325 MW in Betrieb, die sich an Standorten in Nordwest-Ungarn konzentrieren. Zur Ausschöpfung der gegenwärtigen 330 MW Obergrenze sind zudem etliche Anlagen im Bau befindlich. Bis 2020 sollen eigentlich auch noch Windkraftkapazitäten mit mindestens 1800 MW etabliert werden. Es gibt rein nach Planung also eine ungewöhnlich chancenreiche Pionierarbeit, die hier angepackt werden kann. Dazu allerdings eine Sondermeldung, die bis auf weiteres Gültigkeit hat: Aufgrund der neuesten politischen Situation wurde die weitere bisher vorgesehene Lizenzvergabe für insgesamt 410 MW und ein Investitionsvolumen von 500 Millionen € gestoppt. Offenbar soll aber gemäß einigen Andeutungen aus der Politik gelten: Aufgeschoben sei nicht aufgehoben. Somit befindet sich auch das Projekt der Dantys-Group für Ungarn vorerst im Wartestand. | |